Domination and submission (also known as D&s , Ds or D/s ) is a set of behaviors, customs and rituals relating to the giving and accepting of dominance of one individual over another in an erotic or lifestyle context. D/s is often referred to as the "mental" side of BDSM . [ citation needed ] Physical contact is not a necessity, and can even be conducted anonymously over telephone, email or (more recently) instant messaging services. In other cases it can be intensely physical, sometimes traversing into sadomasochism . In D/s, one takes pleasure or erotic enjoyment out of either dominating or being dominated. Those who take the superior position are called dominants , doms (male) or dommes (female), while those who take the subordinate position are called subs or submissives (male or female). A switch is an individual who plays in either role. Two switches together may negotiate and exchange roles several times in a session. " Dominatrix " is a term usually reserved for a female professional dominant who dominates others for pay. Das Begriffspaar Dominance und Submission kommt aus dem Englischen und bedeutet Herrschaft und Dominanz sowie Unterwerfung und Unterordnung . Man bezeichnet damit ein ungleiches Machtverhältnis zwischen Partnern, das bewusst angenommen und angestrebt wird. Dominance and Submission benennt somit eher die psychische Komponente des BDSM. Obwohl dies auch in vielen Partnerschaften der Fall ist, die sich selbst nicht als sadomasochistisch auffassen, gilt es bewusst gelebt als Teilbereich des BDSM. Die Variationsbreite der individuellen Ausprägungen ist dabei groß.
Speziell psychisch orientierte Praktiken sind z. B. Erziehungsspiele , bei denen der dominante dem devoten Partner bestimmte Verhaltensweisen abverlangt. Sonderformen sind hierbei erotische Rollenspiele wie beispielsweise das Ageplay – bei dem ein gespielter Altersunterschied als Hintergrund fungiert – oder das Petplay . Die gezielt eingesetzte sexuelle Zurückweisung des Partners kann ebenfalls Teil von Dominance and Submission sein . Die bekannteste und wohl klischeebehaftetste Form von Dominance and Submission ist die von Herrschaft und Sklaventum . Diese kann für die kurze Dauer eines „Spiels“ ansonsten gleichberechtigter Partner umgesetzt, aber auch permanent in den Alltag integriert werden („ 24/7 “) und reicht bei wenigen Partnerschaften bis hin zur völligen Unterwerfung eines Partners im Sinne des Total Power Exchange . Ausgleichende Elemente für Beherrschung und Unterwerfung sind dabei Fürsorge und Hingabe, die sich jeweils ergänzen und so stabile Beziehungen ermöglichen. |